Es war auf einer Exkursion mi einem Dozenten wo ich sie kennenlernte. Sie viel mir diekt auf, was nicht schwer war, da sie als Einzige bei dieser Kälte einen Mini trug.
Wow was für eine Frau. Sie war ca. 1.75 m groß, hatte schöne lange Beine, ein einladendes Dekolte und einen Hintern, wie aus Stein gemeißelt schwarze lange Harre und reh-braune Augen.Dazu kam ein Lächeln, dass ein angenehmes Gefühl in der Lendengegend hervor rief.
Doch man merkte auch, dass sie trotz ihrer atraktivität die Nase hoch über den Wolken trug. Nun ich sah sie und wusste das sie eine richtigeZicke und auf keinen Fall noch Jungfrau war. Oh ich hätte jederzeit mit ihr gevögelt, aber ich wusste zu mehr war sie nicht gut. Nun wir stiegen in den Zug ein und fuhren mit unserem Dozenten ins Museum. Den restlichen Tag versuchte ich dem Vortrag des Dozenten zu folgen und ich dachte nicht mehr über sie nach. Den ganzen Tag sah ich sie nicht mehr und am Ende der Exkursion bestieg ich mit einigen Freunden den Zug und es ging zurück.
Da ich so ziemlich als letzter aussteigen musste, war ich am Ende auch als letzter im Abteil und da es ein sehr anstrender Tag war, pennte ich direkt ein. Als ich aufwachte hatte ich natürlich meine Station verpennt und stieg an der nächsten aus. Ich ging zum nächsten Taxistand und wollte gerade ein Taxi heranwinken als jemand hinter mir fragte:
Warst du heute nicht auch mit auf der Exkursion?
Ja, antwortete ich. Leider habe ich meine Station verpasst. Ich wollte irgendwie nach Hause. Wo wohnst du denn?
Ich nannte ihr meine Station und sie meinte das wäre zu weit weg um mit dem Taxi zu fahren.
Du kannst bei mir in der WG übernachten, da meine Mitbewohnerin heute Abend weg ist. Ich heiße im übrigen Svenja, sagte sie.
Nun, danke, sagte ich und nannte auchmeinen Namen. Dann zahl ich aber die Taxe.
Ich musste mein Bild über diese Frau ändern. Sie war zwar arrogant aber auch irgendwie nett. Na ja zuerst war ich mal dankbar und hatte einen Platz zum übernachten.
Wow was für eine Frau. Sie war ca. 1.75 m groß, hatte schöne lange Beine, ein einladendes Dekolte und einen Hintern, wie aus Stein gemeißelt schwarze lange Harre und reh-braune Augen.Dazu kam ein Lächeln, dass ein angenehmes Gefühl in der Lendengegend hervor rief.
Doch man merkte auch, dass sie trotz ihrer atraktivität die Nase hoch über den Wolken trug. Nun ich sah sie und wusste das sie eine richtigeZicke und auf keinen Fall noch Jungfrau war. Oh ich hätte jederzeit mit ihr gevögelt, aber ich wusste zu mehr war sie nicht gut. Nun wir stiegen in den Zug ein und fuhren mit unserem Dozenten ins Museum. Den restlichen Tag versuchte ich dem Vortrag des Dozenten zu folgen und ich dachte nicht mehr über sie nach. Den ganzen Tag sah ich sie nicht mehr und am Ende der Exkursion bestieg ich mit einigen Freunden den Zug und es ging zurück.
Da ich so ziemlich als letzter aussteigen musste, war ich am Ende auch als letzter im Abteil und da es ein sehr anstrender Tag war, pennte ich direkt ein. Als ich aufwachte hatte ich natürlich meine Station verpennt und stieg an der nächsten aus. Ich ging zum nächsten Taxistand und wollte gerade ein Taxi heranwinken als jemand hinter mir fragte:
Warst du heute nicht auch mit auf der Exkursion?
Ja, antwortete ich. Leider habe ich meine Station verpasst. Ich wollte irgendwie nach Hause. Wo wohnst du denn?
Ich nannte ihr meine Station und sie meinte das wäre zu weit weg um mit dem Taxi zu fahren.
Du kannst bei mir in der WG übernachten, da meine Mitbewohnerin heute Abend weg ist. Ich heiße im übrigen Svenja, sagte sie.
Nun, danke, sagte ich und nannte auchmeinen Namen. Dann zahl ich aber die Taxe.
Ich musste mein Bild über diese Frau ändern. Sie war zwar arrogant aber auch irgendwie nett. Na ja zuerst war ich mal dankbar und hatte einen Platz zum übernachten.
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