Erotische Geschichten

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Familiäre Bindungen 2

Nach diesem Abend wurde unser Sexleben merklich aktiver. Je nachdem in welcher Stimmung wir waren, machten wir entweder ein Rollenspiel in dem ich Torsten, unseren Sohn, spielte oder in dem wir uns gegenseitig erzählten was wohl Torsten alles so denkt wenn er sich mit Julias Slips einen runterholte.

Erstaunlicher Weise schien die Beziehung zwischen Torsten und seiner Mutter Julia durch unser Wissen über seine sexuellen Vorlieben und die Tatsache, dass wir dieses Wissen als Motivator für unseren eigenen Sex benutzten keinen Saden zu nehmen. Im Gegenteil, Julia schien als Frau neue Bestätigung zu bekommen und gab sich auch gegenüber Torsten eher etwas weiblicher denn mütterlicher. Torsten kannte den Grund für den nur leichten aber dennoch merklichen Wandel seiner Mutter natürlich nicht, genoss Ihn aber insgeheim und wenn er sich unbeobachtet fühlte bekam er fasst Stielaugen um mal einen besseren Blick in Mamas Decollete, auf Ihren Hintern oder unter Ihren Rock zu erhaschen.
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Familiäre Bindungen

Es war eigentlich Alles wie immer, Freitag Abend, die Kinder waren mit Freunden unterwegs und meine Frau und ich wollten es uns mit einem Glas Wein auf der Couch gemütlich machen. Keine Frage unsere Beziehung lief nach knapp 20 Jahren immer noch sehr harmonisch. Und wir hatten Spaß aneinander. Jedoch hatte sich über die letzte Zeit eine gewisse Routine eingeschlichen, die uns hauptsächlich in sexueller Hinsicht blockierte. Im Laufe des Abends kamen wir, auch durch Einfluss des Weines irgendwie auf unser Sexleben zu sprechen, was wir beide einvernehmend als unzureichend bewerteten. Meine Frau hatte meistens keine Lust und war ganz froh, dass ich mich mit Hilfe diverser Erotikseiten im Internet soweit befriedigte, das ich zumindest nicht fremd ging. Wir beide wussten aber, dass das kein Dauerzustand sein konnte. Wir mussten irgendwie kreativ werden! Das Angebot im Sexshop hatte uns schon vor Jahren abgeschreckt. Dilettantische Billigproduktionen irgendwelcher Pornos waren definitiv nicht das Richtige für uns. Es musste was Anderes her.
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