Erotische Geschichten

Erotische Geschichten

Die geile Cousine Teil 2

In den nächsten zwei Wochen passierte nichts Besonderes, so daß ich die Episode auf der Geburtstagsfeier in R. schon fast wieder vergessen hatte. Eines Abends jedoch – ich hatte gerade ein Bad genommen und machte es mir im Bademantel vor dem Fernseher gemütlich – klingelte es an der Tür. Da die Gegensprechanlage schon seit Wochen defekt war, öffnete ich sofort und sah mich Sabine in Begleitung eines mir unbekannten jungen Mannes gegenüber.

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Die geile Cousine Teil 1

Meine Großmutter feierte ihren 80. Geburtstag in einer Gaststätte in R., wo ich aufgewachsen war. Als ich von der Autobahn abfuhr und nur noch Teile der früheren Stadtarchitektur wiedererkannte, überkamen mich wehmütige Erinnerungen an meine Kindheit und Jugend. Inzwischen war ich 31, selbstständig und erfolgreich – lebte allerdings immer noch als Single ohne eine feste Beziehung.

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Vergewaltigung einer Ehesau

Da meine Frau und ich Schulden hatten welche durch einen Einbruch herrührten wo unsere ganze Wohung zerstört wurde und die Versicherung nicht aufkam mussten wir irgendwie schnell und ohne Aufwand Geld verdienen. Durch Zufall machten wir in einem Internetchat Bekanntschaft mit einem Paar welches uns 15.000 Euro anbot wenn wir ihnen einen Tag lang sexuell zur Verfügung stehen würden. Einzige Voraussetzung war dass wir auch ohne Widerrede alles tun müssten was man uns auftragen würde. Nach einigen langen Gesprächen mit meiner Frau willigten wir beide ein. Immerhin handelte es sich ja um eine grosse Geldsumme, und es würde einmalig sein. Wir gingen den Handel ein…

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Nächtlicher Schwanzvergleich

In meiner Heimatstadt Köln ist das Nachtleben immer heiß. Aber in dieser einen Nacht, vor etwa einem halben Jahr, erfuhr ich WIE heiß es sein kann.

Ich zog mit ein paar Freunden ziellos durch die Stadt, und eigentlich hatten wir schon genug und wollten nach Hause, denn es war reichlich Alkohol geflossen an diesem Abend.

Aber als wir am Maritim-Hotel vorbei kamen, las Michael, mein bester Freund, die Reklame an einem Laden. Da stand was von einem heißen Mottoabend. „Hey Jungs, das wäre doch noch einen Abstecher wert, oder? Ein bisschen sitzen und uns die Mädels anschauen… Netter Gedanke, oder?“ Wir kannten das Lokal vom Hörensagen, aber niemand von uns war je drin gewesen. Also war der Rest von uns schnell überzeugt. Wir traten ein. Der Laden war gut besucht, aber wie uns auffiel waren eine Menge netter Frauen anwesend, aber kaum Männer. Das schien ja ein Glückstreffer gewesen zu sein. Wir setzten uns an einen der Tische und bald darauf kam die Thekeuse. Sie fragte uns was wir trinken wollten, und wir bestellten ein paar Zombies. Das war unser Getränk. Schmeckt genial und die Wirkung ist durchschlagend.

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Das Praktikum, Teil 9: Vereint

Christina fuhr los in Richtung Stadt. Unterwegs rief sie ihren Mann an mit der Bitte, er möge doch Kai ausrichten, dass David bald eintreffen würde. Peter teilte ihr am Handy mit, sie solle vor der Eingangstür auf ihn warten, er sei unerwartet abgelöst worden und wolle mit ihr nach Hause fahren. Als das Ausstellungsgebäude in Sichtweite war, drehte sich Christina zu David. Er erwiderte ihren Blick mit einem verschämten Lächeln. Sie sagte:

„Ich denke, wir werden erzählen, dass du mir bei der Auswahl der Bilder geholfen hast, deshalb sei es etwas später geworden.“
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Das Praktikum, Teil 8: Bemuttert

Peter und Kai hatten das Haus an diesem Morgen früher verlassen als sonst. Gegen Semesterende gab es immer viel zu tun in der Schule. Christina war auch zeitig aus den Federn gestiegen, um das Frühstück vorzubereiten, so war sie bald einmal fertig mit der Hausarbeit. Als sie sich vor einen Pausenkaffee setzte, fühlte sie, dass sie ihre Kinder vermisste. Sie würden noch bis zum Sonntag bei Oma bleiben. Das war auch gut so, dachte Christina, hatte sie selbst doch eine turbulente Zeit die letzten Tage. Noch immer war alles sehr verwirrend für sie. Gerne hätte sie jetzt mit jemandem darüber gesprochen.

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Das Praktikum, Teil 7: Vergolten

Christina nützte den Nachmittag für einen Einkaufsbummel und war gegen Abend wieder zu Hause. Sie sass im Wohnzimmer, als Peter hereinkam und sie begrüsste:

„Hallo Liebes, da bin ich wieder. Wie war dein Tag?”

„Herrlich! So ganz ohne Kinder in der Stadt. Es war wunderbar.”

„Ist Kai schon da?”

„Er ist in seinem Zimmer.”

„Ich habe Fabienne und Marga mitgebracht.”

„Du hast Marga?… Wo sind die beiden?”

„Bereits im Labor. Wir wollen bloss ein paar Bilder sichten, die Fabienne fertiggestellt hat.”

„Ich mache Abendessen für euch alle”, schlug Christina vor.

„Vielleicht müssen wir noch das eine oder andere Bild vergrössern. Ich weiss nicht, wieviel Zeit wir dafür brauchen. Mach bloss etwas für Kai und dich, und wartet nicht auf uns.”

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Das Praktikum, Teil 6: Überwältigt

Als Peter nach Hause kaum, lag Christina schon eine halbe Stunde im Wasser. Er fand sie im Badezimmer, neigte sich über die Badewanne und begrüsste sie mit einem Kuss. Sie fragte ihn, wie die Eröffnung der Ausstellung gewesen war. Peter äusserte sich begeistert:

„Ausgezeichnet, Christina, unsere Bilder hängen an guten Plätzen… War Fabienne hier?“

„Ja, sie hat den ganzen Nachmittag über im Labor Bilder vergrössert.“

„Ach ja? Eh… hat sie dir Bilder gezeigt?“

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Das Praktikum, Teil 5: Verschworen

Christina rief an diesem Morgen ihre Mutter an und fragte sie, ob es ihr recht sei, die Kinder ausser Plan für einen Tag zu übernehmen. Natürlich freute sich Oma auf Fanni und Malik und schlug Christina vor, die beiden gleich bis zum nächsten Sonntag zu behalten, so hätten Peter und sie wieder einmal einige Tage Zeit für sich ganz allein. Die Kinder jubelten, als sie erfuhren, dass sie zu Oma in die Ferien durften. Sofort sammelten sie ihre Kuscheltiere ein und machten sich bereit für die Reise. Oma wohnte auf der anderen Seite des Orts. Christina brachte sie mit dem Wagen.
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Das Praktikum, Teil 4: Gewagt

Die Kinder waren von Oma zurück und spielten mit Kai im Garten. Christina stand in der Küche und fragte sich immer noch, was ihr Mann wohl mitgekriegt hatte von ihr und Fabienne. Mindestens liess er sich nichts anmerken. Er gab ihr zur Begrüssung einen Kuss und… Vielleicht bildete sie sich das nur ein, aber es schien ihr, als hätte er ihr diesmal etwas länger in die Augen geschaut als sonst, bevor er aus der Küche ging.

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Das Praktikum, Teil 3: Erforscht

Die Morgensonne drang durchs Fenster und weckte Christina. Sie streckte ihre Glieder, drehte sich zu ihrem Mann und küsste ihn wach. Christina fühlte seinen Morgenständer an ihrem Bauch und überlegte sich, ob sie mit Peter das gleiche machen wollte wie vordere Nacht mit Kai, aber dann besann sie sich darauf, dass sie heute ihren Wäsche- und Putztag hatte. Als sie aus dem Bett stieg und ins Badzimmer ging, kam ihr in den Sinn, dass heute auch Peters Labortag war, an dem er seinen Studentinnen das Vergrössern von Fotos zeigte. Sicher würde Fabienne wieder da sein…
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Das Praktikum, Teil 2: Verführt

An diesem Abend hatte Kai die Kinder zu Bett gebracht. Er ging ins Wohnzimmer und setzte sich zum Ehepaar Schmid, das vor dem Fernseher sass.
„Vielen Dank, dass Sie sich um die Kinder gekümmert haben, Kai”, zwinkerte ihm Christina zu. Herr Schmid verfolgte aufmerksam eine politische Diskussionsrunde. Kai versuchte den Faden der Sendung aufzunehmen. Christina schien sich nicht sonderlich dafür zu interessieren und beugte sich über die Sessellehne, um ihr Strickzeug vom Boden aufzunehmen. Sie balancierte ihr Gleichgewicht, indem sie ein Bein von sich streckte. Kai konnte unter ihren Rock sehen und stellte fest, dass Christina ein rotes Höschen trug. Von dem Moment an hatte er Mühe, der Sendung zu folgen. Immer wieder schweiften seine Augen zu Christina hinüber. Ab und zu blickte sie zum Fernseher, um sich sogleich wieder ihrer Strickarbeit zuzuwenden. Sie wiegte ihre Knie sanft hin und her. Jedes Mal, wenn Kai seine Augen zwang, auf den Bildschirm zurückzukehren, sah er aus den Augenwinkeln, dass Christina zu ihm herüberblickte.
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Das Praktikum, Teil 1: Erwischt

Die Tür zu Kais Zimmer öffnete sich. Es war Christina.

„Kai, wir essen in fünf Minuten.”

„Danke, Frau Schmid, ich komme gleich.”

Kai schrieb den Satz zu Ende und schloss das Heft. Er machte an der Fachhochschule für Kunstgewerbe sein Praktikum und durfte bei der Familie Schmid wohnen. Ein Glücksfall, denn Peter Schmid war an der Schule im Ort Lehrer und betreute ihn während seinem Einsatz. So fanden Besprechungen nicht nur in trockenen Sitzungszimmern statt, sondern auch bei ihnen zu Hause. Das gab seinem Praktikum etwas Ungezwungenes. Auch hatte er Familienanschluss und tollte oft mit Schmids kleinen Kindern herum.
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Die geile Bahnfahrt

Ganz zufällig haben ich sie kennen gelernt. Auf dem Rückweg von einer Reise sassen wir beide im Zug uns gegenüber. Sie trug ein elegantes dunkles Kostüm mit einem Rock, der oberhalb der Knie endete, schwarze Strümpfe, schwarze wadenhohe Lederstiefel und war eine elegente Erscheinung. Ich schätze keine 170 cm groß mit einer guten weiblichen Figur Kleidergröße 38 und schulterlangen blonden Haaren. Da wir beide keine Lust hatten zu arbeiten oder zu lesen begann eines dieser Zuggespräche. Als wir beide feststellten, dass wir noch nichts vernünftiges gegessen haben, sind wir in den Speisewagen gegangen. Als sie vor mir lief, konnte ich ihren Anblick von der Rückseite geniessen.
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Die Urlaubsbekanntschaft, Teil 1

Endlich kam ich nach einer kleinen Oddysee mit dem Taxi in meinem Hotel an.

Das Einchecken ging zum Glück recht schnell. Die Dame an der Rezeption war auch sehr freundlich und sprach sogar deutsch. Sie hätten überwiegend deutsche Gäste, erklärte sie mir, als sie mein überraschtes Gesicht bemerkt hatte.

Als ich schließlich auf meinem Zimmer angekommen war, legte ich meinen Koffer aufs Bett und inspizierte zunächst das ganze Zimmer. Ich hatte eine schöne, frisch renovierte Dusche, ein Doppelbett und sogar einen recht großen Balkon mit zwei Liegestühlen und einem herrlichen Blick auf das schöne, blaue Meer über dem gerade die Sonne unterging.
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